Neuigkeiten

Neuigkeiten aus unserer Heimzeitung

"Mein Neandertal" 08/2010

 

Kickerturnier im Neandertal

Fußballbegeisterte gibt es auf der ganzen Welt und natürlich auch in unserem schönen Neandertal. Während bei einem Fußballspieler größter Wert auf die Geschicklichkeit seiner Fußarbeit gelegt wird, kommt es beim Kicker mehr auf die Geschicklichkeit der Arme und Hände an. Auch wenn die Spielfiguren, aufgereiht an Eisenstangen, den kleinen Ball mit ihren Füßchen über das kleine Spielfeld schupsen, sorgt doch erst die Drehbewegung des Kickerspielers dafür, ob ein Schuss den Ball an die Verteidigung und dem Torwart vorbei ins Tor befördert, oder ob es dem Gegner gelingt mit Abwehr und einem geschickten Konter den Ball ins gegenüberliegende Tor zu schießen.
Zwanzig Mitarbeiter aus unserem Haus ließen sich für unser Kickerturnier aufstellen. Getreu dem großen Weltmeisterschafts Vorbild traten die Spieler erst in Gruppen- und dann in Finalkämpfen gegeneinander an. In 4 Gruppen mit je 5 Spielern kämpfte jeder gegen jeden um die ersten beiden Plätze in den Gruppen. Diese ersten beiden Sieger jeder Gruppe bildeten dann die Aufstellung für das Viertelfinale.
Bei den Siegern des Viertelfinalspiels gab es eine kleine Überraschung. Neben den gesetzten Spielern zog auch eine Spielerin ganz souverän ins Halbfinale ein.
Die spannenden Spiele im Halbfinale machten aber dann schnell klar, dass das Finale wieder von Männern bestritten wird.
Unter großem Jubel konnte Jacek Adamkiewicz  seinen Titel aus dem letzten Kickertunier gegen Dennis Seiffert, mit dem denkbar knappen Ergebnis von 11:10 erfolgreich verteidigen. Die Plätze 3 und 4 gingen an Wolfgang Schneider und Mira Schmitt.

kicker

 

Das große Waffelessen

Strahlend schön und mit herrlich blauem Himmel, aber auch unglaublich warm präsentierte sich der 14.07. im Neandertal. Für diesen Nachmittag war eine besondere Aktion angesetzt worden – „Das große Waffelessen“ im Bereich 100.
Unser Gerontopsychatrischer Bereich im Haus ist für ganz besondere Bewohner ein Zuhause. Bewohner, die besondere Aufmerksamkeit zum Leben brauchen. Bewohner, die besondere Zuwendung benötigen, um sich Tag und Nacht zurechtzufinden und die einfachsten Handgriffe des Alltags zu bewältigen. Bewohner, die nicht mal eben mit auf einen Ausflug ins Café fahren können. Und deshalb kam das Café zu ihnen. Tische wurden mit feinen Gedecken, Servietten und einer mediterranen Dekoration geschmückt. Die Luft war gefüllt von leckerem Waffel- und Kaffeeduft . Auch für Live-Musik war gesorgt. Aber ein netter Cafébesuch wird erst dann zu einem unvergesslichen Ereignis, wenn man die Zeit mit einem lieben Menschen teilen darf. Und so möchte ich an dieser Stelle besonders allen Angehörigen danken, die der Einladung folgen konnten, und eine gemeinsame Kaffeezeit mit ihrer Mutter oder Frau, ihrem Vater oder Ehemann… erleben konnten. Danke auch den Pflegekräften, die alles stehen und liegen gelassen haben und mit uns einen Nachmittag feierten. Es war eine wunderschöne Stimmung, voll Lächeln und Schwelgen, voll Singen und Genießen.
So warten wir nicht auf einen nächsten heißen Julinachmittag zum gemeinsamen Feiern, sondern wollen den Herbst und seine dunklen, kühlen Tage nutzen für eine warme Tasse Tee und Zeit im Miteinander.

Dorothea Görtz

Ausflug ins Grüne

Der Sommer lockt mit bunten Farben und wärmenden Sonnenstrahlen, lädt uns ein, die Natur zu genießen. Und das Cafe Hellenbruch—landschaftlich reizvoll mitten in der Natur gelegen und nicht weit von unserem Haus entfernt—bietet sich für einen Besuch, gerade für Bewohner an die im Rollstuhl sitzen. Wir wollen bereichsweise auch in diesem Jahr wieder einen Ausflug dorthin durchführen. Alle Bewohner, Angehörige und freiwillige Helfer sind herzlich eingeladen. Treffpunkt wird wieder um 14.30 Uhr am Haupteingang sein. Diese Ausflüge finden nur bei trockenem Wetter statt. Folgende Termine sind geplant:

Am 05. August Wohnbereich 400
Am 11. August Wohnbereich 600
Am 12. August Wohnbereich AB 300
Am 18. August Wohnbereich 500
Am 19. August Wohnbereich C 300
Am 25. August Wohnbereich 600

Ausflug zum Altenberger Dom

Für alle Bewohner, die noch gut zu Fuß sind, fahren wir am 17.08.10 zum Altenberger Dom. Abfahrt 14.00 Uhr. Über freiwillige Mithilfe  würden wir uns sehr freuen, natürlich sind auch alle Helfer zum Kaffeetrinken herzlich eingeladen. Ob Bewohner, Angehörige oder freiwillige Helfer, wenn Sie an einer Teilnahme Interesse haben, dann melden sie sich an der Rezeption oder beim Sozialdienst.

 

Besondere Woche der Küche

Genießen Sie mit uns vom  23. bis zum 27. August eine Woche, in der jeder Tag ein besonderer Tag sein wird. Das sollen Sie spätestens beim Mittagessen merken. Zusätzlich zur gewohnten Küche werden Sie jeden Tag mit neuen Köstlichkeiten verwöhnt.

 

Ein Sommermärchen…

… im Neandertal

Während Fußballspieler aus den unterschiedlichsten Nationen in Südafrika um die begehrte Weltmeisterschafts - Trophäe kämpften haben unsere Bewohner und Mitarbeiter sich vom Fußballfieber anstecken lassen und ein Stückweit die Fußball - Weltmeisterschaft ins Neandertal geholt.

fussball

In unserer Empfangshalle wurden unsere Bewohner und Gäste um das aufgebaute Fußballtor mit entsprechender Weltmeisterschafts Dekoration auf das Torwandschießen eingestimmt. Einige Bewohner ließen sich auch mit WM Artikeln, wie Trikots und Hüten ausstatten. Dann erfolgte der „Anpfiff“ und die Bewohner konnten nacheinander auf das Tor schießen.

Dabei beförderten unsere Bewohner den Ball teils mit der Hand, teils mit dem Fuß immer wieder ins Tor. Vor jedem Schuss ließ sich der Schütze durch La Olas und Gesänge auf den Abschuss vorbereiten. Nach dem Abschuss des Balles wurde mit Trillerpfeife und Drehratsche und unter großem Beifall jedes Tor bejubelt. Und Tore sind bei unserem Torwandschießen reichlich gefallen. Die Freude über ein gefallenes Tor war nicht nur in den Gesichtern der Torschützen zu sehen, sondern manchmal wurde die Freude über ein geschossenes Tor auch mit hochgerissenen Armen zum Ausdruck gebracht. Auf jeden Fall hatten alle Beteiligten einen riesigen Spaß und am Ende unseres Turniers wurden nach so vielen gefallenen Toren alle Bewohner für ihren Einsatz mit Süßig- und Salzigkeiten belohnt.

 

Feinde aus der Unterwelt

Was bewegt denn da unsere schönen Fleißigen Lieschen im Bewohnergärtchen? Ich stehe davor, beobachte mit Schrecken, wie sich die Erde selbst mit den Blumen darauf nach oben wölbt. Aus bitterer Erfahrung: – die vielen Gänge, auf die wir beim Einpflanzen unserer Blumen stoßen; die ohne irgendeinen Rückstand weggefressenen 5 Trupps von je 6-7 selbst gesäten und vorgezogenen Stangenbohnenpflanzen; die von insgesamt über 30 auf 10 dezimierten (auch mit Bewohnern gesäten!) Sonnenblumen; die kurz vor der Genussreife an- und aufgefressenen Tomaten – ich weiß, was sich da unten regt: Ganze Wühlmaushorden haben sich aufgemacht, unser Gärtchen zu unterminieren und uns die Freude daran zu nehmen.

garten3 garten1 garten2

Das lassen wir allerdings nicht zu: allem feindlichen Ansturm zum Trotz haben wir schon riesige Zucchini geerntet und zu einer Cremesuppe verarbeitet. Große Sträuße von Zitronenmelisse wurden gepflückt und verbreiten ihren Duft auf dem Bereich, ebenso wie der Lavendel im Beet, der uns gerade im Verein mit Mädchenauge, Phlox, Rosen, Ziertabak, Borretsch und gerade knospenden Cosmea und Gladiolen mit seiner Blütenfülle erfreut. Auch unsere Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Pfefferminze haben das Feld behauptet. Und wenn dann erst in einigen Tagen die verbliebenen, z.T. riesigen Sonnenblumen uns mit ihren großen Blütengesichtern „zulächeln“, hat sich unsere Mühe allemal gelohnt.

Rita Dahlmann

 

 

 

"Mein Neandertal" 07/2010



Das Sommerfest 2010 ...

... hat eine eigene Seite mit kleiner Bildergalerie, bitte klicken sie hier.



richt

Richtfest im Neandertal

Am 10.Juni war es endlich soweit: Richtfestfeier des Anbaus.
Am Fuße des auf acht Stelzen stehenden Anbaus hatten sich viele Bewohner, Mitarbeiter des Hauses, Gäste und die Mitarbeiter der Baufirma zum Richtfest versammelt. In seiner Begrüßungsrede hieß Herr Schneider alle Anwesenden willkommen und wies dann auf die Notwendigkeit des Anbaus hin und hob im Besonderen die Möglichkeit der Erweiterung des Raumangebotes hervor. In seinem Dank für das erreichte Richtfest würdigte Herr Schneider die Leistungen der Bauarbeiter und aller am Bau beteiligten.

Als nächstes ging es über das Gerüst in schwindelnde Höhen hinauf aufs Dach. Frau Schneider und Herr Sloot ließen dann per Kran den Richtkranz über dem Anbaudach schweben und Herr Sloot trug als Verantwortlicher des Rohbaus den in dichterischer Form gehaltenen Richtspruch vor.

Wieder zurück auf den sicheren Grund des Bodens brachte Frau Brüsewitz in ihrer Funktion als Heimbeiratsvorsitzende ihren Dank und die Vorteile des Anbaus zum Ausdruck.

Als besonderer Höhepunkt hat die Heimleitung keine Mühen und Kosten gescheut und den Schlagersäger Howard Carpendale eingeladen. Er trug, auf dem Gerüst schwebend, seinen weltbekannten Schlager „Deine Spuren im Sand“ in einer textlich abgewandelten und auf den Anbau bezogenen Version vor. Thema des Textes war „Ge-Richtfest (…oder die Abrechnung), in dem zum Ausdruck gebracht wurde, dass bei diesem Bauprojekt nicht alles glatt und rund lief und so manch widriger Umstand immer wieder für Verzögerung sorgte.

Nach dem Vortragen des Liedes wurde den Zuschauern klar, dass sich unter der perfekten Verkleidung niemand geringeres als unser Heimleiter Herr Schneider verbarg. Unter lautstarkem Applaus wurden das Lied und die Verwandlung vom Publikum gefeiert.
Dann ging es wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und Frau Schneider hatte die Freude, den am Bau Beteiligten Glückwünsche und ein paar Präsente zu überreichen.

richt2

Zum Abschluss der Richtfestfeier fand Herr Schneider noch ein paar versöhnliche Worte und brachte seinen Dank an alle Beteiligten zum Ausdruck.
Anschließend wurden alle Gäste herzlich zum Buffet eingeladen. Auf dem Platz vor dem Haupteingang konnten sich alle Gäste mit den Köstlichkeiten der von der Küche bereiteten Speisen den Gaumen verwöhnen lassen. Das Fest ging mit Sonnenschein und in gemütlicher Atmosphäre zu Ende.

 


"Mein Neandertal" 06/2010


Der Anbau geht voran

Nur noch wenige Tage trennen uns vom Richtfest des Anbaus. Auch wenn in den Etagen die Decken noch mit Stützpfeilern versehen sind und alles noch sehr unfertig aussieht soll am 10. Juni, mit dem Feiern des Richtfestes, die Arbeiten am Rohbau abgeschlossen sein und die Arbeiten der Gewerke, wie Fensterbauer, Trockenbauer, Installateure und Elektriker, aufgenommen werden.

_MG_5417And12more_tonemapped

Die Umbauarbeiten auf den Bereichen C400 und C500 sind im vollen Gange und zeigen auch schon Fortschritte. Fortschritte machen auch die Arbeiten an den Dienstzimmern des Pflegepersonals. Die Vorbereitungsarbeiten, wie Installation und Elektrik, nehmen sehr viel Zeit und Mühe in Anspruch. Da diese Arbeiten sich oft in Wänden , Fußboden und Decke verstecken wird der Aufwand in den fertigen Räumen gar nicht mehr wahrgenommen. Dann kommen die Möbel und das Inventar und schon sieht alles wieder schön aus.



Dessertwoche vom 07.06.-11.06.10


Montag

Kirschspeise, Grießpudding mit Beeren, Joghurt-Maracujaspeise,
Birnenpudding, Rote Grütze, Nutellaquark

Dienstag

Obstsalat, Tobleronespeise, Rhababerquark, Erbeertiramisu,
Multivitamincreme, Kokos Panna Cotta,

Mittwoch

Mousse au Chocolat, Himbeertraum, Apfeltiramisu, Milchreis,
Gebackene Bananen, Stracciatellaquark,

Donnerstag

Erdbeertraum, Grießpudding, Herrencreme, Bananentoffeedessert,
Vanillejoghurt, Frischkäse-Kirschdessert

Freitag

Tiramisu, Joghurtbombe, Grießbrei mit Kirschen, Käsesahnedessert,
Italienische Quarkspeise, Kokosmilchreis

 

 


"Mein Neandertal" 05/2010


Modeschau im Neandertal

Mit Beginn des Frühlings hatten unsere Bewohner in diesem Jahr wieder die Gelegenheit ihre Frühjahrs – und Sommergarderobe mit neuen Kleidungsstücken aufzufrischen. Senior-Shop präsentierte uns seine neue Frühjahrskollektion in den aktuellen Trendfarben.
Dies war aber nur möglich, da sich einige Bewohner mutig bereiterklärten als Model auf zutreten. Manche waren schon bei der Modenschau im letzten Jahr mit Freude dabei und führten diesmal routiniert dem wohlwollenden aber auch kritischen Publikum die neue Kleidung vor.
Mit von der Partie wareneinige unserer Bewohner. Da uns noch ein Model fehlte, sprang auch Frau Goula als solches ein. Bei der Präsentation ging es lebhaft zu. Die Models wurden an die Tische gewunken um die Qualität der Stoffe eigenhändig zu prüfen und die Tragbarkeit zu diskutieren.
Auch für die Herren war wieder etwas dabei, souverän vorgeführt von Herrn Wagner, der auch einem kleinem Pläuschchen mit den Gästen an den Tischen nie abgeneigt war. Schnell war die Vorführung vorüber, die Models wurden mit viel Applaus verabschiedet, und erhielten als Anerkennung einen Frühlingsblumenstrauß.


Ab in den Garten

Endlich ist der Frühling da, und damit Zeit, unser Gartenprojekt neu zu starten. Es begann mit einem Riesenschreck: 3 von den 4 Terrakotta - Blumenkästen, die wir letztes Jahr angeschafft hatten, haben den strengen Frost nicht über standen und mussten ersetzt werden. Ende März haben wir sie dann mit Frühjahrsblühern bepflanzt, sodass wir uns seit Ostern bereits an bunten Blumen erfreuen können.

Jetzt wird es aber auch Zeit, das Beet dahinter gärtnerisch in Angriff zu nehmen. Einige unserer Blumenzwiebeln und Stauden, die eigentlich Jahr für Jahr wieder erscheinen sollten, sind im Winter offenbar ein Gaumenschmaus für die allgegenwärtigen Wühlmäuse geworden oder haben die extremen Temperaturen nicht überlebt. Aber dem Gemswurz, der momentan wunderschön gelb in Blüte steht, sowie einigen Rosen, Bartnelken und den bunten Polsterstauden in den Bahnschwellen hat der Winter nichts anhaben können.

garten

Auch Zitronenmelisse, Pfefferminze, Thymian, Oregano und Apfelminze haben sich bereits gezeigt. Nun wird uns diese Woche der Boden im Beet vorbereitet und dann: „Ärmel hoch!“, und auf in die neue Gartensaison. Neben Sonnenblumen, Dahlien, Cosmea, und anderen Bauerngartenblumen möchten wir auch dieses Jahr wieder Kräuter, Bohnen und Tomaten ernten. Wie bereits an Ostern angekündigt, wird auch das schöne Korbherz,  – frisch bepflanzt – unseren Garten schmücken um so das ganze Jahr an die Osterbotschaft zu erinnern: „Liebe ist stärker als der Tod!“  Ihre Rita Dahlmann


Das rollende Lädchen

laden

Am 19. April wurde von Herrn Schneider in einer kleinen Feier ein von Uwe Gauer gebautes Mobiles Lädchen in den Dienst gestellt. Neben ihrem Lädchen auf dem Bereich 100 wird Frau Eich nun zusätzlich im Mobilen Lädchen ihre Waren von 9.30 – 10.00 Uhr an folgenden Tagen auf den Bereichen anbieten:

Montag WB 200, Dienstag WB 300

Mittwoch WB 400, Donnerstag WB 500

Freitag WB 600


Neues vom Bau

Obwohl sich die Winterkälte noch nicht so richtig verabschiedet hat, kommen die Bauarbeiten im Anbau durch das anhaltend schöne und trockene Wetter zügig voran. Bei den Arbeiten im Haus hat jetzt die 6. Bauphase begonnen. In den Bereichen C400 und C500 wurden jetzt die Arbeiten in den Zimmern und in den Tagesbereichen aufgenommen. Vor dem Aufbau steht immer erst der Abriss. Dabei entsteht viel Schutt und Staub. Um die Staubbelastung im Haus so gering wie möglich zu halten, wurde im Bereich C500 quer durch den ganzen Flur ein Holzgestell mit großen Folien aufgestellt.
Lastkraftwagen sorgen dann nicht nur für den Abtransport des Schutts, sondern bringen auch wieder Baumaterial zur Baustelle und laden es an den Lagerstellen ab.

bauMai3

Was vorher abgerissen wurde, wird nun wieder mit den neuen  Baumaterialien aufgebaut. Zum Beispiel werden neue Versorgungsleitungen in den Decken der Flure verlegt oder Installationsarbeiten im Badbereich durchgeführt. Nach Abschluss der 6. Bauphase kann dann unser Haus wieder ein Stückchen mehr im neuen Glanz erstrahlen.

bauMai2